Mit ‘BND’ getaggte Beiträge

Okay, zugegeben: Es wäre übertrieben zu behaupten, ich würde mich Nacht für Nacht von Seite zu Seite werfen und mit dieser mich quälenden und mir den Segen des Schlafes verwehrenden Frage kämpfen. Aber tatsächlich schleicht sie sich immer wieder mal an und flüstert mir die Gewissheit ins Ohr, dass ich versagt habe.

Versagt, oh je!

Dass ich es nicht aufklären kann, wie man in Kontakt mit einem Auftragsmörder tritt.

Sie kommt dann nachts so an, zeigt mir eine lange Nase und sabbert mir voll Hohn ins Ohr: „Dädädä, dädädä, weißte nicht, kannste nicht. Ätschibätsch!“ Verdammt, ich hasse so etwas! Beknackte, ausgebuffte und unerzogene Frage. Es zermürbt mich schon ein bisschen und nagt an mir, wie ein wildentschlossener Biber, der dem Wald im Yosemity-Valley den Krieg erklärt hat.

Aber manchmal erfährt ein solches Leiden Linderung, wenn man gar nicht damit rechnet.

Zack! Ganz plötzlich und unverhofft steht es dann vor einem. Schwarz auf Weiß sozusagen. Oder in meinem Fall: Lila mit schwarzer Kontur auf Silber und Efeu.  Und das alles nur wegen laktosefreier Milch.

Verwirre ich Sie? Das möchte ich nicht, verzeihen Sie mir bitte. Aber ich bin immer noch etwas aufgeregt, dass sich mir eine Spur zur Klärung der mich quälenden Fragen so plötzlich offenbart hat, so dass die Sätze geradeheraus aus meinen Fingerspitzen auf die Tastatur purzeln. Also Schritt für Schritt:

Sie müssen wissen, ich bin umgezogen. War schon etwas stressig. Ein typischer Umzug eben. Aber es war eine gute Ablenkung. Sowohl für mich, um mich nicht mehr mit unnützen Fragen herumquälen zu müssen. Als auch für den Bundesnachrichtendienst, der entweder das Interesse an mir verloren hat oder mit ausgefeilterer Technik aufwarten kann. Das Knacken in der Telefonleitung ist auf jeden Fall weg. Dafür muss aber jeder Handwerker, der etwas in der neuen Wohnung zu handwerken hat, einen umfangreichen Backgroundcheck über sich ergehen lassen.

Doch irgendwann ist auch der längste Umzug abgeschlossen und die Fragen melden sich zurück. Langsam aber penetrant. Patentes Rezept dagegen: Einfach mal die neue Wohngegend erkunden. Man muss ja schließlich wissen, wo es beispielsweise laktosefreie Milch zu kaufen gibt. Und tatsächlich: Gar nicht weit von der Wohnungstür entfernt öffnet eine Kaiser’s Filiale Tag für Tag ihre Automatiktüren für die Kundschaft. (Nebenbei bemerkt: Kaiser’s ist übrigens keine Reminiszenz an vergangene Herrschaftsformen, sondern geht vielmehr auf Josef Kaiser zurück, der Ende des 19. Jahrhunderts die erste richtige Kaffeeröstmaschine erfand – daher wohl auch die Kaffeekanne als Logo des Unternehmens).

Gut gelaunt und angenehm abgelenkt, schlendere ich über den Parkplatz des Supermarkts. Plötzlich verharren meine Beine, meine Augen weiten sich und mein Verstand beginnt zu arbeiten. Der Parkplatz wird von einer etwa zwei Meter hohen Mauer begrenzt. Mit Efeu bewachsen. Wahres Parkplatzidyll. Doch der Efeu kann nicht überall an der Mauer Fuß beziehungsweise biologisch korrekt ausgedrückt: Haftwurzel fassen. Und da steht es. In lila gesprayter runder Schrift, mit schwarzer Kontur versehen und auf silbrig glänzendem Untergrund:

„For Phila the Killa!“

Oh man, denke ich. Phila der Killa. Phila, könnte er wirklich ein Killer sein?

Nein, eher nicht. Sicherlich nur ein Versuch mittels seichten Vandalismus der jugendsubkulturellen Coolness Ausdruck zu verleihen. Zu sagen: „Efeu mein Arsch, Alter! Meine Parkplatzmauer! Hier setze ich mein Zeichen, und zwar dedicated für Phila den Killa, meinen Homie!“

Lila und Silber stelle ich mir auch nicht als so die ganz richtigen Farben des Auftragsmörderbusiness vor. Wobei ein Corporate Design für einen Auftragsmörder auch etwas hoch gegriffen wäre. Aber das wiederum ist eine andere Frage.

Mein Geist rotiert also: „Schmierereien von Halbstarken“, sagt mir der Verstand und meine metropolitane Lebenserfahrung nickt zustimmend. Kennen wir, schon oft genug gesehen. Aber auf der anderen Seite geht es hier um das Auftragsmörderbusiness. Helfen da ein normaler Verstand und an schroffer Urbanität geschliffene Lebenserfahrung weiter? Vielleicht ist Phila wirklich ein Killer und genau hier unter dem Efeu hinterlegen seine Auftraggeber ihre perfiden Mordpläne. Das Graffito ist dann Philas in den Himmel von Gotham City projiziertes Batman-Symbol. Und was wäre unauffälliger als eine auffällige Schmiererei, von der jeder denkt, dass sie aus der Dose semibegabter Jugendkünstler stammt?

Während ich das Regal mit der laktosefreien Milch suche, stelle ich mit Befriedigung fest, dass mein Geist seine Betriebstemperatur erreicht hat. Ich muss das im Auge behalten, sage ich mir. Aber wie?

Könnte umziehen und eine Wohnung mit Blick auf den Parkplatz suchen. Nein, bin gerade erst umgezogen und zu teuer.

Könnte mich als vietnamesischer Zigarettenschwarzmarkthändler ausgeben und den ganzen Tag vor Kaiser’s rumstehen. Blicke in mein fahles Spiegelbild in einer Scheibe einer Tiefkühltruhe. Muss diesen Plan verwerfen. Den Vietnamesen nimmt mir keiner ab.

Da, ich hab’s! Werde mir einen Stapel Obdachlosenmagazine à la Straßenfeger und Motz kaufen und die dann vor Kaiser’s feilbieten. So kann ich meine soziale Ader befriedigen, indem ich einem Motzverkäufer den Umsatz des Monats beschere (werde die Magazine natürlich billiger verkaufen, sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen) und kann den Parkplatz beobachten.

Gesagt, getan. Es ist natürlich wie immer: Wenn man mal dringend einen Motzverkäufer sucht, dann findet man keinen. Immerhin konnte ich mal wieder den ganzen Tag U-Bahn fahren und muss jetzt nicht, wie ursprünglich geplant, eine Woche aufs Duschen und Haarewaschen verzichten, sondern kann schon am nächsten Morgen meine Tarnidentität annehmen.

Ich schlüpfe also in den von meinem letzten Fahrradsturz stark zerschlissenen Parker, klemme mir den Stapel Magazine und den darin versteckten Notizblock unter den Arm und schlurfe miefend und müde zu Kaiser’s.

Es ist kein Zuckerschlecken, das kann ich sagen. Wer jemals wieder etwas von Hausiererromantik und den Vorzügen des Lebens auf der Straße faselt, kriegt von mir einen heftigen Tritt in den Hintern. Für 90% der Menschen ist man eh komplett unsichtbar. 9% der Passanten vermeiden es, in der Nähe zu atmen, da sie sich ja mit allerlei Krankheiten anstecken könnten. Immerhin 0,9% der Kaiser’s Kunden schütteln mitleidig und entschuldigend den Kopf und jeder tausendste kauft mir tatsächlich eine Zeitung ab.

Am späten Nachmittag dröhnt mein Kopf und ich habe Hunger. Wollte eigentlich von den Zeitungserlösen etwas zu essen kaufen. Aber erstens habe ich nicht genug Magazine verkauft und zweitens habe ich den Fehler begangen, zu fragen, ob ich die Mitarbeitertoilette benutzen darf. Das Mitgefühl der Mitarbeiter ist wirklich grenzwertig. Bin bei Kaiser’s jetzt nicht mehr so gerne gesehen.

Und es ist nichts geschehen. Kein Phila, kein Killer. Niemand, der sich am Efeu zu schaffen gemacht hat. Fehlanzeige!

In Gedanken darüber verloren, was ich eigentlich mache, wenn ich es mal schaffen sollte, Kontakt zu einem Auftragsmörder aufzunehmen – ich will ja schließlich nicht seine Dienste in Anspruch nehmen – werde ich unsanft angerempelt. Empört drehe ich mich um.

„Ey du Assi!“, brüllt mich jemand spuckend in einem zerschlissenen Parker an und holt zum zweiten Schupser aus. „Das is mein Stand, du Arschpimmel!“

Mein Blick fällt auf den Stapel Straßenfeger unter seinem Arm, seiner hingegen auf mein improvisiertes Pappschild ‚Motz! heute nur 80 Cent!’. Er läuft rot an. Ich überlege kurz, ob ich ihm erklären soll, dass ich ja eigentlich sehr sozial gewesen war. Verwerfe es aber, als ich die Ader auf seiner Stirn pulsieren sehe. Mir schwant nichts Gutes.

„80 Cent?“, er kreischt förmlich. „ACHTZIG CENT?! Ich bring dich um, du Schwein!“

Überrascht ziehe ich die Augenbrauen hoch: „Phila?“

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Augenrollen. Ein ganz sicheres Zeichen dafür, dass eine Frage gestellt wurde, die offensichtlich nicht bei jedem Faszination auslöst. Augenrollen kombiniert mit einem abschätzigen Schnauben kann dann sogar übersetzt werden als:

„Volckmann, glaubst du wirklich, das interessiert irgendjemanden?“

Auch wenn es schwer ist, sich dies einzugestehen, reift wahrscheinlich früher oder später bei jedem die Erkenntnis, dass es tatsächlich gewisse Fragestellungen gibt, die wohl wirklich nicht jeden animieren, kostbare Zeit und unwiederbringliche Nervenzellen für deren Ergründung zu opfern. Entweder ist es ein Zeichen mangelnder Reife oder aber eine genetische Anomalie, die mich veranlasst hat, dieser Erkenntnis stets erfolgreich aus dem Weg gegangen zu sein. Ich tippe auf Letzteres. Und so kam es dazu, dass sich, angeregt durch die Lektüre zahlreicher Kriminalromane und dank des Filmvergnügens, das mir der eine oder andere Thriller bereitet hat, in meinem Kopf eine Frage manifestierte, die ich meinen Mitmenschen nicht vorenthalten konnte.

Wie engagiert man eigentlich einen Auftragsmörder?

Augenrollen. War ja klar. Aber mal ehrlich, wie geht das? Nicht, dass ich jemals vorgehabt hätte, von so einer schon gar nicht mehr ins Zwielichtige, sondern eher ins komplett Abgedunkelte gehörenden Dienstleistung Gebrauch zu machen. Aber fast jeder zweite Thriller wartet an der einen oder anderen Ecke des Plots mit einer solchen Gestalt auf. Der Auftragsmörder ist dann einfach da, hat seinen Auftrag in der Tasche aber der Zuschauer und Leser bekommt nie mit, wie der Auftrag da eigentlich rein kommt.

Auftrags- oder Meuchelmörder, Killer, Hitman, Ninja, Assassine. Meine Neugierde war geweckt.

Der erste Rechercheschritt war natürlich Google zu konsultieren. <Wie engagiert man einen Auftragsmörder> gab ich in die Suchmaske ein. Mein Finger lag schon am Abzug des Suchauftrages, beziehungsweise auf der Eingabetaste, als sich plötzlich die Internetüberwachungsparanoia in meinem Kopf räuspernd zu Wort meldete. Wenn ich jetzt auf die Entertaste drücke, dann kann garantiert dank Vorratsdatenspeicherung und sonstiger ausgeklügelter Teufeleien diese Suchanfrage auf mich zurückgeführt werden. Da könnte ich doch gleich beim Bundesnachrichtendienst anrufen!

Moment mal. Beim BND anrufen? Nein, das wäre wirklich verrückt. So etwas würde ich nicht tun. Mein Blick wanderte zwischen Entertaste und dem neben der Tastatur liegenden Telefon hin und her.

„Bundesnachrichtendienst, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit. Sie sprechen mit Tanja Wolka. Wie kann ich Ihnen helfen?“

„Ja, äh. Guten Tag, Frau Wolka. Mein Name ist …“ Sollte ich wirklich meinen Namen nennen? Klar, ich spreche da mit Profis, die würden so oder so in Windeseile den Anschluss ermitteln können und es würde mich ja wohl noch verdächtiger machen, wenn ich sagen würde, dass hier Vito Corleone spricht.

„Mein Name ist Volckmann.“ Ungutes Gefühl, echt schlecht. „Ich habe da mal eine Frage.“

„Herr Volckmann, darf ich Sie kurz darauf hinweisen, dass wir zur Evaluierung unserer Öffentlichkeitsarbeit ausgewählte Telefongespräche aufzeichnen?“ Das ungute Gefühl schwoll an und erzeugte leichte Übelkeit.

„Ah ja, das ist schön. Ich wollte Ihnen auch eigentlich nur mitteilen, wie sehr ich die Arbeit des BND schätze und wollte einfach mal Danke sagen. Wiederhören.“ Das Telefon lag wieder neben der Tastatur. Vielleicht ist es nur Zufall aber ich bin mir relativ sicher, dass ich seitdem jedes Mal, wenn ich telefoniere, ein kurzes Knacken in der Leitung höre.

Das Problem war also immer noch nicht gelöst. Vielmehr gestaltete es sich jetzt noch komplizierter. Wie kann man einen Auftragsmörder engagieren, ohne gleich hinter Schloss und Riegel zu kommen? Im Branchenbuch nachzuschlagen bringt sicherlich auch nichts. Auftragsmördermarketing ist offensichtlich keine zukunftsweisende Branche. Das ganze muss also über irgendwelche verdeckten Kanäle laufen.

Wenn man beim Recherchieren nicht weiterkommt, muss man einfach mal die Assoziationsmaschine anwerfen: Auftragsmord, Attentat, jemanden um die Ecke bringen, jemanden entsorgen. Entsorgen, das klang gut. Der Blick wanderte wieder zum Telefon.

„Berliner Stadtreinigung. Thomas Wichniewski, wat kann ick für Sie tun?“ Kurzes Knacken in der Leitung.

„Guten Tag Herr Wichniewski, ich hätte da etwas, was ich entsorgt wissen möchte.“ Ich betonte jede Silbe extra, damit klar war, dass sich hinter meinen Worten noch ein verborgener Sinn befand. Schmatzen und das Geräusch von Alufolie, die zusammengeknüllt wird, drang durch den Telefonhörer.

„Na dann komm Se doch einfach uff den Recyclinghof in Ihre Nähe. Da jibt’s zig Tonnen für unterschiedlichen Müll.“

„Ja, ja, Sie verstehen nicht. Nicht ich habe etwas zu entsorgen, sondern ich wünsche, dass ETWAS entsorgt wird. Sagen wir aus dem Nachbarhaus. Und es soll so klein gemacht werden, dass man es nicht mehr erkennt.“

„Und Ihr Nachbar hat keen eigenes Telefon oder wat? Wenn Se für Ihrn Nachbarn schon anrufen, dann können Se doch einfach och seine Sachen ins Auto laden und zum Hof fahrn. Für Sperrmüll jibt’s da och Pressen, da erkennt niemand mehr, wat da rinjeworfen wurde.“

Zwecklos, das brachte wohl auch nichts. Ich war kurz davor in die Pizzeria um die Ecke zu gehen und mal nach italienischem Rat zu fragen. Aber eigentlich wollte ich da in den nächsten Monaten auch noch essen gehen ohne schräg angeguckt zu werden oder dank Hausverbot Pizza nur noch nasal konsumieren zu dürfen.

Vorratsdatenspeicherung hin oder her, der BND hing ja eh schon in meiner Leitung, also musste doch Google herhalten. Sonderlich viele Treffer gab es nicht. 2600, das war nicht viel. Aha, da hat in den Staaten also ein vierzehn Jahre alter Junge einen Auftragsmörder engagieren wollen, weil seine Mutter ihm die Playstation weggenommen hat. Das beantwortete zwar nicht meine Frage aber immerhin fügte es meiner Ideen-Pinwand für Kommentare zum Zeitgeist ein weiteres Stichwort hinzu.

In einem Forum wurde ich fündig. Fast wortwörtlich wurde da meine Frage gestellt. Großartige Antwort: Am besten, indem man gute Kontakte zum organisierten Verbrechen besitzt. Na Mensch, das beantwortete ja alle meine Fragen. Also musste ich weiterstöbern. Da, das sah nach einer brauchbaren Information aus, auch wenn ich keinerlei Möglichkeit hatte, den Wahrheitsgehalt zu verifizieren. Die Wahrscheinlichkeit, einen Kontakt zu einem Auftragsmörder herzustellen, steigt um 65 %, wenn Sie in einem Gefängnis interniert sind. Die Qual der Wahl zwischen zwei Alternativen: Gute Kontakte zum organisierten Verbrechen oder als Knastbruder einsitzen. Ersteres dürfte eine gute Voraussetzung für Letzteres sein. Aber mal ehrlich, wenn jemand erst ins Gefängnis muss, um einen Auftragsmörder zu engagieren, dann kann er das doch gleich selber erledigen und spart dabei noch einen Haufen Geld. Wenn er sich dabei auch noch geschickt anstellt und nicht gestellt wird, dann könnte er sich selber als Auftragsmörder verdingen. Aber Moment mal, wie soll er denn dann Kundenakquise betreiben? Dafür müsste er ja entweder eine geschickte Marketingkampagne fahren oder aber gute Kontakte zum organisierten Verbrechen besitzen. Die kann er bestimmt am besten im Gefängnis knüpfen. Aber dazu müsste er ja gefasst werden. Das tut seinem Ruf als Auftragsmörder und damit seiner Selbstvermarktung sicherlich nicht sonderlich gut:

„Hey du, Zellennachbar, pst, wenn du hier wieder raus kommst und mal einen Mann fürs Grobe brauchst, denk einfach an mich. Hier hast du meine Karte. Auftragsmörderei Häcksel-Drechsel. Aber pst!“

– „Warum sitzt du denn ein?“

„Hab jemanden um die Ecke gebracht, einem das Zeitliche gesegnet, ihn entsorgt. Verstehste Kollege?“

– „Ah ja, du, ich komm auf dich zurück.“

Der einzig logische Schluss: Es gibt gar keine Auftragsmörder! Alles nur eine Erfindung, ein Mythos wie die Ninja.